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Задание 1. ЕГЭ-2016 - Задание 1: все задания

1. Задание#T26418

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Ein modernes Hotel im historischen Zentrum
  2. Billig übernachten in Berlin
  3. Ein großes Projekt: Zurück ins Mittelalter
  4. Eine interessante Lösung: Hoteldorf
  5. Etwas aus der Geschichte und Gegenwart des Zeltens
  6. Burgenbett ganz billig
  7. Auf fremden Sofas
  8. Billiges Zelten auf dem fremden Grundstück

A. Im Mittelalter lebten dort Monarchen. Heute sind in den schönsten Burgen und Schlössern oft Museen oder Luxushotels. Auch in der rund 750 Jahre alten Burg Wildenstein kann man übernachten. Trotzdem ist sie anders. Die Übernachtung kostet nicht viel: Diese Burg ist eine Jugendherberge. Drinnen gibt es geheime Räume, die Wände sind mit Bildern aus der Renaissance dekoriert. Draußen liegt das Donaubergland mit vielen Wegen zum Wandern.

B. Billiger an einem anderen Ort übernachten geht nicht: Couchsurfer schlafen kostenlos bei Fremden. Wie funktioniert das? Unter der Adresse www.couchsurfing.org kann sich jeder anmelden und ein Profil von sich anlegen. Zum Profil gehören Informationen über die eigene Person und Fotos. Die Anmeldung ist kostenlos. Auch der Gastgeber bekommt von seinem Gast kein Geld. Wie sucht man ein Sofa? Man muss den Wunschort eingeben, dort nach einem Gastgeber suchen und ihm schreiben. Vor einem Treffen sollten die beiden wichtigen Einzelheiten besprechen, z.B. das Anreisedatum, die Übernachtungsmöglichkeit.

C. Jetzt hat auch Deutschland ein Easy Hotel: klein, einfach und zentral — die Gäste können zu Fuß zum Alexanderplatz laufen — in Berlin. Ein Dach, ein Bett und eine Dusche, das ist alles. Stühle, Tische oder Schränke gibt es nicht. Eine Übernachtung im Doppelzimmer ohne Frühstück kostet ab 25 Euro. Es gibt einen Getränke- und Snackautomaten neben der Rezeption. Der Preis ist für ein Hotelzimmer im Zentrum der Hauptstadt niedrig. Die Gäste können Zimmer nur im Internet buchen.

D. In Baden-Württemberg wird ab nächstem Jahr eine komplett mittelalterliche Klosterstadt gebaut — mit historischen Werkzeugen und Plänen aus dem neunten Jahrhundert. Das Projekt wird rund 40 Jahre dauern, denn beim Bau sind keine Maschinen erlaubt. Historiker, Architekten und Archäologen werden die Handwerker beim Bau beraten. Aber die Experten hoffen auch, dass sie selbst etwas über den Alltag im Mittelalter lernen: wie die Menschen damals Häuser gebaut und Essen gemacht haben. Auch die Besucher müssen das Mittelalter akzeptieren. Es wird dort keinen Kaffee und kein Eis geben.

E. Für diese Reise braucht man nur dem Zelt — mein nicht. Die Idee des Internetportals Campinmygarden.com funktioniert so: Man meldet sich bei einem potentiellen Gastgeber und dann darf man bei ihm im Garten übernachten. Natürlich muss der Gastgeber vorher Ja sagen. Meistens kostet diese Übernachtung kein Geld oder nur sehr wenig. Die Gastgeber helfen bei Fragen und geben Tipps zu lokalen Sehenswürdigkeiten. Manche Gärten haben auch einen Swimmingpool, tolle Blumen oder eine Grillecke. In Deutschland. Österreich und der Schweiz wird die Webseite jeden Tag populärer — und es gibt immer mehr Angebote.

F. Camping wurde schon vor rund 100 Jahren populär: Viele Menschen wollten wenig Geld für die Übernachtung ausgeben und haben deshalb im Zelt geschlafen. In Deutschland und Österreich ist das meistens nur auf offiziellen Plätzen erlaubt. In der Schweiz darf man überall übernachten, wenn ein Schild nichts anderes sagt. Jedes Jahr wählen mehrere Organisationen und Zeitschriften die besten Campingplätze. So zum Beispiel der Allgemeine Deutsche Automobilclub und das Magazin Caravaning, die die Adressen der besten Campingplätze auf ihren Internetseiten publiziert haben.

G. Der Ort Altensteig in Baden-Württemberg hat ein großes Problem: Im historischen Zentrum wohnen zu wenig Menschen. Erst sind viele Familien weggezogen, dann haben auch die letzten Läden geschlossen. Jetzt stehen viele Häuser leer. Auch die Verwaltung arbeitet nicht mein im historischen Rathaus, sondern m einem anderen Teil der Stadt. Was kann man dagegen tun? Die Idee: Das idyllische Zentrum soll zum Hoteldorf werden. In den bis zu 554 Jahre alten Fachwerkhäusern werden Touristen übernachten und in das alte Rathaus kommt die zentrale Rezeption. Die meisten Altensteiger finden das Projekt gut.

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2. Задание#T26315

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden.Eine Überschrift passt nicht.
  1. Festspiele im Norden Bayerns
  2. Geheimnisse der Zubereitung von Naturprodukten entdecken
  3. Reisen und Speisen in jedem Bundesland
  4. Ein Stück Japan im Norden Deutschlands
  5. Der Museumsbesuch kann ganz preiswert sein
  6. Deutsche Urlauber sind im Ausland gern gesehen
  7. Willkommen im Wanderland
  8. Kulinarische Exkursionen

A. Sonntags ins Museum ‒ das ist oft sehr günstig. Viele Museen haben an diesem Tag nämlich spezielle Angebote. Beim Stadtmuseum in München muss man z.B. gar keinen Eintritt bezahlen, in der Neuen und der Alten Pinakothek nur einen Euro. Im Wien Museum ist der Eintritt jeden ersten Sonntag im Monat frei. Man sollte sich kurz auf der Internetseite eines Museums über die verschiedenen Angebote informieren, um Geld zu sparen.

B. Was machen die Deutschen am liebsten, wenn sie an der frischen Luft sind? Radeln? Nein. Fußballspielen? Auch Fehlanzeige. In einem See baden? Wieder falsch. Des Rätsels Lösung: Es ist das gute alte Wandern. 34 Millionen Bundesbürger marschierten in Freizeit und Urlaub gerne durch Wiesen und Wälder, über Bergrücken und durch Flusstäler. Auswahl gibt es genug, schließlich kümmern sich die deutschen Gebirgs- und Wandervereine um die Pflege und Markierung eines dichten Wegenetzes mit einer Gesamtlänge von 190000 Kilometern.

C. Stadturlauber nehmen oft an Stadtführungen teil, um einen Ort kennen zu lernen. Auch das Essen ist in fremden Städten oft anders als zu Hause. In vielen Städten gibt es Führungen, die beide Aspekte kombinieren. Die Teilnehmer lernen zum Beispiel etwas über historische Architektur. Außerdem können sie Gerichte probieren, die typisch für die Region sind. Diesen Service bietet man in Berlin, Hamburg und München. Besucher der Schweiz finden im Internet Angebote in vielen Landesteilen. In Wien gibt es auch eine spezielle Stadtführung für die Freunde von Kuchen.

D. Bei einer internationalen Umfrage nach den beliebtesten Touristen landeten die Deutschen auf Platz 4 von 16 Rängen. An der Befragung nahmen mehr als 4500 Hotelmanager in 27 Ländern teil. Besonders schätzen die Hoteliers demnach den Ordnungssinn deutscher Urlauber: In der Kategorie Sauberkeit/Ordnung landeten sie auf Platz 2. Außerdem gelten die Bundesbürger als recht ruhig und geben großzügig Trinkgeld. Wenn es um die Häufigkeit von Beschwerden geht, liegen deutsche Urlauber auf dem viertletzten Platz.

E. Urlaub auf dem Südtiroler Bauernhof tut gut und schmeckt auch so. Das würzige Stück Bergbauernkäse, der erste Löffel Marmelade, der kühle Schluck frischen Safts machen Lust auf mehr. Vor allem wecken die „guten Lebensmittel“ vom Land das Interesse, dem Gastgeber beim Verarbeiten über die Schulter zu schauen. Auf den authentisch geführten Höfen der Marke „Roter Hahn“ sind die Feriengäste zum Käsemachen, zum Herstellen von Marillen-Marmelade oder Holundersirup herzlich eingeladen.

F. Einmal im Jahr ist die kleine Stadt Bayreuth im Norden Bayerns das kulturelle Zentrum Deutschlands. Dort finden die berühmten Richard-Wagner-Festspiele statt. Musikliebhaber, Politiker und Stars aus Deutschland und Europa kommen, um die Opern des deutschen Komponisten Richard Wagner (1813‒1883) zu hören. Im August fanden die Festspiele zum 100. Mal statt. Gespielt wurde die Oper “Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg”. Die Wagner-Festspiele sind so beliebt, dass manche Leute mehrere Jahre auf eine Eintrittskarte warten.

G. Für ein Schloss mitten in Mecklenburg-Vorpommern ist der Name exotisch: Schloss Mitsuko. Das Gebäude wurde 1860 gebaut. Heute heißt es auch Japanschloss, denn hier befinden sich der Deutsch-Japanische Verein und Japanausstellung. Hier kann man teure Kimonos, Kalligrafie-Werkzeug und Keramik sehen. Besucher können bei Ikebana- und Origamiekursen mitmachen oder im Garten des Schlosses spazieren gehen.

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3. Задание#T26299

Lesen Sie die Überschriften (1—8) und die Kurztexte (A—G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Deutschlands bekannteste Jungen
  2. Ohne Fleiß kein Preis
  3. Fachschule für einen anspruchsvollen Beruf
  4. Schauspielschule auf dem Nürnberger Bahnhof
  5. Illegale Downloads schaden den Künstlern
  6. Senioren sind geduldiger als junge Leute
  7. Musical-Unterricht für talentierte Jugendliche
  8. Exotisches Studium

A. Kaum eine größere Stadt ohne Musical — so sieht es zurzeit in Deutschland aus. Kein Wunder, dass viele Jugendliche von einer Bühnenkarriere träumen. Im Nürnberger Verein „Musical Bahnhof“ können sie den ersten Schritt machen. Junge Talente, die Musical-Darsteller werden wollen, bekommen dort Unterricht in Gesang, Tanz und Schauspiel. Eine Garantie für die Karriere bekommt man allerdings nicht. Zu viele Bewerber stehen vor den Toren der Schauspielschulen. Harte Eingangsprüfungen sind die Regel. Doch träumen ist ja nicht verboten.

B. Eva, 19, lernt, wie man Geigen baut. Mit ihr besuchen 45 junge Leute eine Fachschule für Musikinstrumentenbau in Klingenthal. Diese Schule bildet ihre Schüler in Jahren im Bau von Geigen, Mandolinen oder Akkordeons aus. Die Schüler benötigen Kreativität, Musikalität und handwerkliches Geschick. Zum Herstellen einer Geige werden Handwerkstechniken genutzt, die bereits Jahrhunderte alt sind. Der Bau umfasst rund 500 Arbeitsgänge und dauert ca. 1—3 Monate.

C. Im Bus oder in der Bahn hören Fahrgäste sehr oft Musik. Speziell Jugendliche hören Musik aus ihrem Handy gern laut. Das nervt viele Menschen. Es stimmt aber nicht, dass sich die Älteren am meisten über den Lärm ärgern — auch wenn das viele denken. Eine Umfrage zeigt: 41 Prozent der jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren sind von lauter Musik aus Handys genervt. Bei den Senioren über 60 Jahren sind es nur 29 Prozent.

D. Sie sind zwischen neun und 18 Jahre alt, alle Jungen, und sie singen gerne. Das, was sie von anderen Kindern und Jugendlichen unterscheidet, ist der Ort ihres Singens: der Leipziger Thomanerchor. Der Chor ist 800 Jahre alt und auf der ganzen Welt populär. Die Thomanerchorsänger gehen alle auf die Thomasschule in Leipzig. Dort lernen sie speziell Sprachen und Musik. Die rund 100 Kinder und Jugendlichen wohnen auch zusammen in der Schule. Sie singen auf vielen Konzerten und reisen ins Ausland. Sonst sind sie Jugendliche mit ganz normalen Hobbys. Sie mögen Computerspiele, Fernsehen. Sport und Bücher. Und in den Ferien haben sie frei.

E. Deutsche Volksmusik — für viele ist sie ein Synonym für das Bundesland Bayern. Aber für ein paar wenige Münchener Studenten ist das ein richtiger Studiengang. Sie lernen an der Hochschule für Musik und Theater traditionelle Instrumente wie Hackbrett oder Zither. Die Volksmusikstudenten machen außerdem traditionelle Tänze und suchen in bayerischen Archiven nach alten Liedern. Ihr Problem ist: Vielleicht gibt es den Studiengang bald nicht mehr. Denn nur noch sechs Menschen studieren in Deutschland Volksmusik. Das Studium gibt es in München seit 1963.

F. Die Hoffnungen, die in das Internet gesetzt wurden, haben sich nicht erfüllt. Viele Musiker müssen nun um ihre Existenz kämpfen. 2006 war für Ekkehard Ehlers die Welt noch in Ordnung. Er brachte die CD „A Life Without Fear“ heraus und wurde in der Presse gefeiert. Wochen später kam für Ehlers der Schock: „Ich habe in ganz Schweden nur zwei CDs verkauft!“ Gleichzeitig wurden Ehlers Songs im Internet mindestens 25.000-mal illegal heruntergeladen.

G. Musiker erzählen sich folgenden Witz: „Fragt ein Passant einen anderen: „Wie bitte geht’s zur Philharmonie?“ — Antwortet der: „Üben, üben, üben!“ Aber wirklich lustig finden sie das nicht. Ein Leben lang muss man zum Beispiel Tonleitern spielen oder das Gedächtnis trainieren. Aber ohne Üben könnte ein Musiker nicht in der Philharmonie spielen, ein Schauspieler nicht auf der Bühne stehen, ein Skispringer nicht fliegen und ein Balletttänzer nicht ins Theater kommen.

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4. Задание#T26251

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Unregelmäßiger Schulbesuch Warum kommt das vor
  2. Gleiche Abiturprüfungen an deutschen Schulen
  3. Weitgehende Pläne der Gymnasiastin
  4. Nachteile des verkürzten Abiturs
  5. Projekt zur Studienvorbereitung der deutschen Abiturienten
  6. Schulbesuch ist in Deutschland ein Soll
  7. Lustige Prüfung nach dem Abitur
  8. Studium in Deutschland für ausländische Schüler ermöglichen

A. Früher machten die Gymnasiasten in Deutschland nach neun Jahren das Abitur. Heute dauert das Gymnasium nur acht Jahre. Die Schüler müssen schneller lernen und haben weniger Freizeit. Lehrer, Eltern und Schüler kritisieren das "Turbo-Abitur". Die jungen Abiturienten sind oft für die Universität nicht bereit. Über fünfzig Prozent der Eltern wünschen sich deshalb das dreizehnte Schuljahr zurück. Einige Bundesländer erlauben das neunjährige Gymnasium wieder.

B. Was bedeutet das Projekt "Studienbrücke"? Die "Studienbrücke" ist eine Kombination aus Sprachkursen, Studienberatung, interkulturellem Training sowie Abschlussprüfungen. Die Zielgruppe sind Schüler, die ein Studium in Deutschland planen, jedoch nicht das erforderliche Alter und die Sprachkenntnisse dafür haben. Das Projekt schließt die sprachliche Lücke zwischen der Schule und dem Studium an einer deutschen Universität und gibt den Jugendlichen aus anderen Ländern die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren.

C. Kein Schüler geht immer gern zur Schule. Manche gehen ab und zu überhaupt nicht zum Unterricht, das heißt: die Schüler schwänzen. Besonders dann, wenn es Unterricht in einem unbeliebten Fach gibt oder man sich nicht richtig auf einen Test vorbereitet hat. Schwänzen ist in Deutschland aber verboten. Trotzdem schwänzen ungefähr zwei Prozent der deutschen Schüler sehr oft. Es gibt viele Gründe, weshalb die Schüler schwänzen. Manche Schüler schwänzen, weil sie Stress mit ihren Lehrern haben. Viele Schulschwänzer kommen aus Familien, die nicht viel Geld haben und für die Bildung nicht so wichtig ist.

D. Die deutschen Bundesländer haben ihre eigenen Gesetze zur Schulpflicht. In der Regel müssen die Kinder ab dem sechsten Lebensjahr mindestens neun oder zehn Jahre zur Schule gehen. Dann sollen sie auch einen erfolgreichen Schulabschluss haben. Wird die Schulpflicht nicht erfüllt, können die Eltern bestraft werden. Eltern, Lehrer und Schüler müssen zusammenarbeiten, wenn ein Schüler große Probleme hat. Auch andere Unterrichtsmethoden können dem Schüler helfen, wieder regelmäßig zur Schule zu gehen.

E. Seit Jahren versuchen Politiker die Qualität des deutschen Schulsystems durch Bildungsstandards und Zentralisierung zu verbessern. So auch die gymnasiale Oberstufe und das Abitur. Ab dem Schuljahr 2016/17 sollen die Abiturienten bundesweit einheitliche Aufgaben beim Abitur bekommen. Dazu soll es ab 2016 eine Datenbank von einheitlichen Abituraufgaben geben. Diese können die Bundesländer bei ihrem Abitur nutzen. Sie sind dazu aber nicht verpflichtet.

F. Anna besucht die elfte Klasse des Bach-Musikgymnasiums in Berlin. Sie möchte später professionelle Musikerin werden. Ihre Chancen stehen gut. Die Schule bietet den Schülern eine deutschlandweit einzigartige Ausbildung. Hochschulprofessoren der Berliner Musikhochschulen unterrichten hier. Auf dem Stundenplan stehen Klavier und ein weiteres Instrument nach Wahl, Musiktheorie und Gehörbildung. Für Anna ist die Ausbildung im Bach-Gymnasium sehr wichtig. Nach dem Abitur möchte sie ein Gesangstudium in den USA beginnen. Sie war schon auf Konzertreisen in Lissabon, in Israel, in Ungarn und in anderen Ländern unterwegs.

G. Jedes Jahr nach den Abiturprüfungen ist es soweit. Mit einem witzigen Wettbewerb beschließen die Abiturienten ihre Schulzeit. Die Teams müssen zahlreiche Aufgaben lösen. Jede Sekunde ist kostbar. Doch es geht nicht darum, wer am schnellsten laufen kann. Schnelles Denken, gute Ideen und Kreativität sind gefragt. Es gibt viele Rätsel und sportliche Aufgaben. Auch das gerade gelernte Abiturwissen ist noch einmal nützlich. Ein Test mit Wissensfragen über die Stadt, die Schule und Fächer wie Biologie und Latein bringt wichtige Punkte.

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5. Задание#T26222

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Getrennt wegen zu großer Mutterliebe
  2. Von Peking an die Spree
  3. Berlin schlägt alle Rekorde
  4. Allein unter Frauen
  5. Alarm im Zoo in Berlin
  6. Anstrengende Fahrt nach Berlin
  7. Bequem durch den Tierpark
  8. Eine ungewöhnliche Freundschaft

A. Die sechzehnte Elefantengeburt im Tierpark Berlin seit 1998, das ist schon eine Sensation. Ein asiatisches Elefanten-„Baby“ von 134 kg Geburtsgewicht machte am 15. März 2010 diese Sensation perfekt. Es ist das zweite Kalb, das die Elefantenkuh „Cynthia“ im Tierpark Berlin zur Welt brachte. Bereits 2005 wurde sie hier zum ersten Mal Mutter. Zählt man die drei im Zoo Berlin geborenen Elefanten hinzu, so wurden in den letzten 12 Jahren insgesamt 19 Elefantenbabys in Berlin geboren. Ein Rekord, der von keiner anderen Stadt Europas erreicht wird.

B. Jedes Jahr von Ostern bis Mitte Oktober fährt die Tierpark-Bahn auf dem Gelände des Tierparks Berlin. Damit können Tierparkbesucher auf bequeme Art die für sie besonders interessanten Tiere erreichen. Während der Rundtour werden diverse Haltestellen angefahren, an denen man am Tag der Einlösung des Mitfahrtickets bis zu dreimal ein- und aussteigen kann. So haben die Besucher die Möglichkeit, ihren weitläufigen Tierpark einmal auf die etwas andere Art und Weise zu erkunden. Dauer der Fahrt ist circa eine Stunde. Für die Kinder kostet das Ticket 2 Euro.

C. Schon zum 47. Mal kam im Berliner Tierpark ein Malaienbär zur Welt. Michael Horn und sein Team ziehen die kleine Dara mit der Flasche auf. Viermal am Tag bekommt die kleine Dara die Flasche. Michael Horn und sein Team kümmern sich rund um die Uhr um das Malaienbärbaby, das bei seiner Geburt 350 Gramm gewogen hat. Malaienbär-Mutter Tina hat ihre Fürsorge übertrieben. Sie fing an ihrem Kind das Fell auszurupfen. Daher haben sich die Tierpfleger entschieden, Mutter und Kind zu trennen.

D. Kragenbärin Mäuschen und Katze Muschi sind seit sechs Jahren unzertrennlich. Zusammen wohnen sie im Bärenrevier. Schnurrend schmiegt sich Katze Muschi an die 37 Jahre alte Kragenbärin Mäuschen. Ob im Freigehege oder im Stall, Mäuschen wacht über ihre Freundin wie über ihr eigenes Kind. Sie verbringen fast jede Minute miteinander. Vor sechs Jahren wurde Katze Muschi das erste Mal im Bärenrevier gesehen. Sie besuchte die alte Kragenbärin immer wieder und irgendwann blieb sie. Seitdem sind die beiden ein Herz und eine Seele.

E. Bao Bao ist mit seinen 28 Jahren der älteste lebende Panda der Welt. Er ist den Rummel um seine Person gewöhnt. Er war ein Staatsgeschenk der chinesischen Regierung unter Hua Guofeng an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Pfleger Lutz Störmer holte den zweijährigen Bao Bao und die Pandabärin Tjen Tjen in Peking ab und brachte sie im November 1980 in ihr neues Zuhause an die Spree. „Da ist das Herzchen schon höher gegangen“, erzählt Störmer mit funkelnden Augen über die erste Begegnung mit den Bären.

F. Ivo hat es nicht leicht. Mit fünf Gorilla-Weibchen wohnt er zusammen. Der schöne Ivo scheint aber von den Frauen eher unbeeindruckt zu sein, als dass er ihnen zeigt, wer der Boss ist. Der 186-Kilo schwere Ivo feierte am 29. Januar seinen Geburtstag. Vor 18 Jahren wurde er im Tiergarten München geboren und ist mit vier Jahren in den Loro-Park nach Teneriffa gekommen. Nach zehn Jahren Inselluft ist er 2002 nach Amsterdam umgezogen. Seit dem 23. September zeigt er sich den Berlinern. Beliebt ist er besonders unter den Künstlern.

G. Der Leipziger Sandtigerhai Nicki ist die neue Attraktion im Berliner Aquarium. Nicki ist zwar erst sechs Jahre alt, aber Berlin ist bereits ihr siebtes Zuhause. Ihre Weltreise begann in Okinawa, ging über Tokio, Singapur, den Haag, Coburg, Leipzig und nun können auch die Berliner den Sandtigerhai bestaunen. Kaum angekommen in Berlin muss sich Nicki nicht nur an ihre neuen Beckenmitbewohner gewöhnen, sondern auch an ihren tauchenden Pfleger Heller. Schließlich steht der Frühlingsputz an und das Beckenglas muss auch von innen gereinigt werden.

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6. Задание#T14975

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Den Schulweg testen
  2. Nicht sprechen am Steuer
  3. Mit dem Fahrrad ein fremdes Land entdecken
  4. Ohne Maske ans Steuer
  5. Nur in Begleitung ist das möglich
  6. Mit dem Fahrrad ist es billiger
  7. Hundebesitzer sollen mehr Verantwortung übernehmen
  8. Ohne Test geht’s nicht

A. Warum nicht mit Fahrrad und Bahn in den Urlaub fahren? Besonders in der Schweiz gibt es einen guten Service: In 95 Prozent der Züge sind Fahrräder erlaubt. Auf dem Bahnhof sieht man schnell, wo man einsteigen soll. Es gibt Markierungen auf dem Informationsplan. Unser Tipp: 60 Franken (40 Euro) kostet eine Fahrkarte, mit der man an sechs frei wählbaren Tagen fahren kann. Auch Österreich mag Touristen mit Fahrrad. Zwölf Euro kostet die Fahrradmitnahme aus dem Ausland.

B. Für viele Kinder beginnt jedes Jahr der Ernst des Lebens: Die Schule wartet. Den Weg zur Schule müssen Eltern mit den kleinen Verkehrsteilnehmern mehrmals gemeinsam gehen, um ihnen die Gefahrenstellen zu zeigen und das richtige Verhalten zu üben. Achten Sie darauf, dass die kleinen Schüler die sicherste — nicht die kürzeste Route — nehmen. Und: Kinder orientieren sich am Verhalten Erwachsener. Also nicht bei Rot über die Ampel gehen, Zebra-Streifen benutzen!

C. Eine Maske beim Fahren kann den Kaskoschutz gefährden. Narren in der Karnevalszeit sollten sich nicht mit einer Gesichtsmaske ans Steuer setzen. Denn Sicht und Gehör dürfen nicht beeinträchtigt werden. Wer verkleidet erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 10 Euro rechnen. Kommt es aufgrund der Maskerade zu einem Unfall, kann der Fahrer seinen Kaskoschutz verlieren.

D. Die Tierschutzorganisation Peta fordert einen Hundeführerschein. In der Schweiz und in Wien ist er schon Pflicht. Jeder Hundebesitzer soll in Zukunft beweisen, dass er das Tier in jeder Situation kontrollieren kann. Der Führerschein soll für alle Rassen gelten. Eine Studie der Universität Hannover zeigt, dass Hunde gefährlich geltender Rassen wie Bullterrier nicht aggressiver sind als Golden Retriever. Aber jeder Hund, der falsch gehalten und behandelt wird, kann zu einer Gefahr für den Menschen werden.

E. Gleichzeitig Auto fahren und telefonieren — dafür ist das Gehirn nicht ausgelegt, wie US-Psychologen feststellten. Ihr Fazit: Am Steuer zu telefonieren ist sogar noch gefährlicher, als betrunken zu fahren. Egal ob man die Freisprechanlage nutzt oder das Handy in Händen hält.

F. Benzin wird immer teurer. An den Tankstellen kostet der Liter Benzin mittlerweile einen Euro und sechzig Cent. Kein Wunder, dass die meisten versuchen, das Auto stehen zu lassen. Das Fahrrad kommt wieder in Mode. Zur Schule, zur Uni oder zur Arbeit kommt man damit zwar nicht ganz so schnell, aber garantiert deutlich billiger - und auch viel gesünder.

G. Ab Januar 2011 ist überall in Deutschland das "Begleitete Fahren" erlaubt Jugendliche können ein halbes Jahr vor ihrem 17. Geburtstag Fahrunterricht nehmen und die Prüfung machen. Mit 17 bekommen sie das Dokument, das ihnen das Fahren in Begleitung erlaubt. Die Regeln dafür sind streng. Die Begleitperson muss 30 Jahre oder alter sein und seit mehr als fünf Jahren den Führerschein haben. Sie muss auf dem Dokument eingetragen sein. Die 17-Jährigen können also nicht spontan das Auto eines Freundes fahren.

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7. Задание#T14948

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Das macht schwerhörig
  2. Energiequelle für die Muskeln
  3. Laufen ist gesund
  4. Was Kinder wichtig finden
  5. Rauchverbot auf Spielplätzen gefordert
  6. Laufen: lieber ohne Knopf im Ohr
  7. Das Lachen macht gesund
  8. Kinder von Giftquellen fernhalten

A. Wenn du lachst, atmest du schneller, dein Herz „hüpft höher“, du pumpst mehr Sauerstoff in deinen Körper und förderst den Stoffwechsel. Damit wird deine Muskulatur besser durchblutet, Stress abgebaut. Viren, Bakterien und anderen Übeltätern wird jetzt gründlich das Handwerk gelegt. Auch gegen Krankheiten, die der Körper selbst verursacht, ist Lachen die beste Medizin. In vielen Ländern nutzen die Ärzte das Lachen bereits als Heilmittel.

B. Wer zu Musik trainiert, fühlt sich beflügelt. Tests zeigen: Mit gängigem Pop, Rock oder sogar mit Klassik können z.B. Jogger ihre Leistung um 20 Prozent steigern. Nachteile hat derart rhythmisches Rennen aber auch: Das Stresshormon Cortisol wird stärker als sonst ins Blut gepumpt, die Hauttemperatur erhöht sich wie bei einem Wutausbruch. Gesund ist das nicht. Zudem verausgaben sich Sportfans unter der Berieselung oft völlig, weil sie sich überschätzen.

C. Immer mehr Jugendliche hören schlecht. Laut Verband der HNO-Ärzte weist jeder Fünfte zwischen 16 und 20 Jahren Veränderungen im Innenohr auf. Grund: der Lärm aus MP 3-Playern. Pro Woche reichen bereits fünf Stunden Musik bei 85 bis 100 Dezibel aus, um das Gehör dauerhaft zu schädigen.

D. Putzen, Waschen, Renovieren — im Haushalt ist immer viel zu tun. Doch Vorsicht, die bunten Flaschen mit Reinigungsmitteln, Farben usw. können für Kinder gefährlich sein. Trotz Hektik sollte man sie stets außer Reichweite aufbewahren. Tipps für den Notfall kann man in der Broschüre „Leitfaden zur ersten Hilfe“ der Firma Berlin-Chemie finden.

E. Kinder in Deutschland legen viel Wert auf Freundschaft, Geborgenheit und Vertrauen, materielle Werte wie Geld und Besitz belegen hingegen die hinteren Plätze. Das sind die Ergebnisse der Studie „Kinderwertemonitor“. Die wichtigsten Wertevermittler bleiben für die Sechs- bis 14-Jährigen demnach ihre Eltern und die Familie. Nach ihren Ängsten befragt gaben viele Kinder neben der klassischen Furcht vor gefährlichen Tieren zunehmend soziale Ängste an.

F. Als Beleg für die Forderung wurden Zahlen des Giftnotrufs Erfurt zu akuten Tabakvergiftungen vorgelegt. Der Notruf ist für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern zuständig. Demnach haben sich die Anrufe in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. 2007 gab es 110 Anfragen besorgter Eltern. Auf Spielplätzen ist die Gefahr groß, dass kleine Kinder herumliegende Zigarettenkippen in den Mund stecken. In Berlin sind bei Kontrollen bis zu 4600 Kippen auf einem Spielplatz gezählt worden.

G. Fett ist für einige Menschen ein schreckliches Wort. Dabei braucht jeder Körper Fett. Durch Fett schmeckt nicht nur das Essen besser. Der Körper nimmt bestimmte Vitamine nur zusammen mit Fett auf. Im Vergleich zu den Kohlehydraten enthalten Fette doppelt so viel Energie. Bei anstrengendem Sport oder Ausdauersport wie Radrennen oder Fußball bedient sich der Körper zwar bei den Energiereserven der Muskeln.

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8. Задание#T14171

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Günstige Mitfahrten
  2. Einsteigen auch ohne Ticket
  3. Der Schuldige muss zahlen
  4. Passagiere sollten mehr Verantwortung übernehmen
  5. Preise im Fernverkehr steigen
  6. Reisepass für Tiere
  7. Kapitän werden ist nicht schwer
  8. Betreuung für allein reisende Kinder

A. Fluggesellschaften in der Europäischen Union müssen Abfindungen zahlen, wenn sie Flüge kurzfristig streichen oder Passagiere nicht befördern, weil die Maschine überbucht ist. Die Verordnung soll vor allem die verbreitete Unsitte bekämpfen, mehr Tickets zu verkaufen als Sitze im Flugzeug vorhanden sind. Darf ein Passagier trotz gültigen Tickets nicht mitfliegen, hat er künftig Anspruch auf eine Abfindung von 250 bis 600 Euro, je nach der Strecke. Diese Beträge muss die Fluggesellschaft auch zahlen, wenn sie einen reservierten Flug streicht. Verspätet sich ein Flug um mehr als fünf Stunden, kann der Fluggast künftig den Preis fürs Ticket zurückverlangen. Die Gesellschaft muss außerdem Hotel- und Taxikosten übernehmen, die ihren Kunden durch überbuchte, verspätete oder gestrichene Flüge entstehen.

B. Deutsche Bahn und Bahnhofsmissionen bieten einen Service für Kinder an, die ohne Begleitung unterwegs sind. Auf den Strecken Köln ‒ Hamburg und Köln ‒ Stuttgart betreuen geschulte Mitarbeiter der Bahnhofsmission die Sechs ‒ bis Zwölfjährigen. Dieser Service kostet 25 Euro zusätzlich. Die Reise muss spätestens sieben Werktage vor Beginn angemeldet werden. Die Begleiter sind während der ganzen Bahnfahrt an der Seite der Kinder und helfen vor allem beim Umsteigen. Die Kinder dürfen allerdings nur freitags und sonntags allein in den Zug steigen. Auf Flugreisen hat die Kinderbetreuung schon Tradition. Allein bei der Lufthansa fliegen im Jahr etwa 55 000 Minderjährige ohne Begleitung mit. Auch hier kostet der Service extra. Der Preis ist abhängig vom Flugziel und der Umsteigehäufigkeit.

C. Bahnkunden, denen der Fahrkartenautomat trotz Bezahlung kein Ticket ausspuckt, dürfen dennoch mitfahren. Zwar muss der Reisende eine Fahrkarte im Zug nachlösen. Nach der Fahrt könne er aber im DB-Reisezentrum den Defekt am Automaten reklamieren und einen Antrag auf Fahrpreiserstattung stellen, verspricht die Bahn. Sie will dann den Antrag prüfen und den doppelt bezahlten Fahrpreis erstatten. In Fällen, in denen der Automat lediglich den Zahlungsbeleg ausdruckt, lassen die meisten Zugbegleiter den Kunden nach Auskunft der Bahn auch ohne Fahrschein und ohne erneute Zahlung mitfahren. Tipp: streikt der Automat, lassen Sie sich eine beliebige Verbindung ausdrucken. Dann kommt das fehlende Ticket meist mit raus.

D. Bahnfahrten über 100 Kilometer Länge kosten ab 1. April 2004 im Durchschnitt 3,8 Prozent mehr. Für Reisende, die kürzere Strecken fahren, ändert sich nichts. Für Entfernungen zwischen 100 und 200 Kilometern meldet die Deutsche Bahn dagegen eine Preissenkung um rund 1,6 Prozent. Neu eingeführt wird ein Höchstpreis für Strecken über 700 Kilometer. Dafür bezahlen die Reisenden maximal 111 Euro (2. Klasse, einfache Fahrt), mit Bahncard 50 sind es 55,50 Euro. Platzreservierungen, die am Schalter veranlasst werden, kosten jetzt 3 Euro (vorher 2,60 Euro). Sie sind kostenlos, wenn der Kunde die Reservierung am Automaten oder online veranlasst.

E. Haustiere, die mit ihren Herrchen oder Frauchen auf Reisen innerhalb der Europäischen Union gehen, brauchen einen Reisepass. Aus dem geht dann die gültige Tollwutimpfung hervor. Hunde, Katzen und Frettchen müssen außerdem mit einem Mikrochip oder ‒ übergangsweise bis 2011 ‒ durch eine Tätowierung gekennzeichnet sein. Die EU hat festgelegt, wie der Haustierreisepass aussehen soll. Er wird blau sein, den typischen EU-Sternenkranz tragen und die gleichen Maße haben wie der Pass für Herrchen und Frauchen. Diese müssen innen ein Farbfoto ihres Lieblings einkleben. Den Pass gibt es beim Tierarzt. Normen für das Foto im Haustierreisepass gibt es nicht. Das Tier muss aber zu erkennen sein.

F. Deutschland ist mobil ‒ besonders an Wochenenden: Dann sind sehr viele Berufspendler und Studenten unterwegs. Fernbeziehung, Elternbesuch, Städtereise: Sparsame fahren oft bei anderen mit und zahlen dafür einen Teil des Benzins. Es gibt viele Gründe, nach einer Mitfahrgelegenheit zu suchen: Hohe Benzinkosten teure Bahnfahrkarten, kein Auto oder Wohnort in der Provinz. Meistens finden sich Mitfahrer und Fahrgäste heute über Internetportale wie mitfahrzentrale.de und mifaz.de.

G. Urlaub auf dem Hausboot ‒ den können in vielen deutschen Regionen auch Menschen ohne Bootsführerschein machen: durch einen Charterschein. Für das Dokument sind drei Stunden Unterricht nötig. Nach dem Unterricht muss ein Kandidat das Boot fahren können und alle wichtigen Verkehrszeichen kennen. Dann darf er für die Dauer des Urlaubs über ungefährliche Flüsse und Seen in der Zone fahren, die im Charterschein stehen.

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9. Задание#T14153

Lesen Sie die Überschriften (1–8) und die Kurztexte (A–G). . Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Sie können jede Überschrift nur einmal verwenden. Eine Überschrift passt nicht.
  1. Tierische Mitbewohner
  2. Intelligenz – Tests für Haustiere
  3. Alternativen zum Tierversuch
  4. Ein Hund im Haus tut Kinder gut
  5. Hilfe bei der Wahl eines Hunds
  6. Der Tipp: ein Hund dressieren
  7. Welche Hunderasse gehört ins Haus
  8. Hunderbesitzer bevorzugen Bullterrier

A. Die Bullterrier gelten nicht als die hübschesten Hunde. Trotz gehört der Bullterrier zu den gefährlichen Hunden, viele Menschen mögen diese Haustierart. Die Rasse zeichnet sich besonders durch ihre Freundlichkeit und große Anhänglichkeit aus. Sie haben einen treuen Charakter und sind auf ihr Herrchen fixiert. Aber reagieren sie oft aggressiver als gegenüber fremden Menschen. Deshalb brauchen sie eine konsequente Erziehung.

B. Die Wissenschaftler können mit bestimmten Versuchen feststellen, ob Haustiere ein helles Köpfchen haben. Man muss zwischen dressierten und intelligenten Tieren unterscheiden: Wenn euer Hamster zum Beispiel gelernt hat, durch einen Ring zu springen, ist er ein kleiner Zirkuskünstler, aber noch nicht schlau. Er wiederholt nur das Gelernte. Wenn er dagegen die Käfigtür öffnet, um an die Leckereien im Regal zu kommen, gehört er schon zu den klügsten unter den Hamstern. Die Intelligenz eines Tieres erkennt man daran, ob es Lösungen für neue Probleme findet. Dann denkt es wirklich selbstständig.

C. Es gibt heute eine Menge Hunderassen und man kann seine Auswahl finden. Bevor Sie sich einen Hund kaufen, klären Sie einige notwendige Fragen. Ein Blick auf die eigenen Lebensverhältnisse kann es klar machen, welche Hunderasse Sie wählen sollen. Jeder Hund hat eine Persönlichkeit. Ein Golden Retriever ist kinderlieb und familienfreundlich. Es gibt Rassen, die mehr Bewegung und Aufmerksamkeit benötigen. Zu ihnen gehören Dalmatiner, Dobermänner. Wünschen Sie sich einen Hund, um mit ihm Tricks einzustudieren, dann ist ein Border Collie oder einen Pudel der richtige Hund für Sie.

D. Jeden Tag müssen Tausende Tiere in Forschungslabors für die Wissenschaft oder für die Gesundheit der Menschen sterben. Doch viele der Tests könnten in Zukunft ohne Tiere auskommen, behaupten nicht nur die Gegner der Tierversuche. Das fordern auch viele Wissenschaftler. In Berlin haben sich Fachleute getroffen, um dieses Problem zu besprechen. Und es gibt schon erste Erfolge: Es wurde eine Methode entwickelt, wie man ohne lebende Tiere Krankheiten erforschen kann. Viele neue Tests sind sogar schneller, einfacher und billiger als ein Tierversuch. Auch Computerprogramme können dabei helfen.

E. Jeder Hund besitzt individuelle Eigenschaften und verschiedene Hunderassen benötigen eine Betreuung und Erziehung. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass jeder Hund die Rangordnung strikt verinnerlicht, weshalb Unfälle vielfach auf Erziehungsfehler zurückzuführen sind. Deshalb sollten sie schneller mit der Welpenerziehung beginnen. Durch Erziehung und Konsequenz haben Sie einen gut treuen Freund.

F. Es gibt viele Gründe, warum Eltern keinen Hund im Haus haben wollen. Aber es gibt auch ein paar gute Argumente für den Hund: Kinder mit einem Hund in der Familie zeigen bessere schulische Leistungen als Kinder ohne einen Hund. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung bei 400 deutschen Familien ergeben. Kinder mit Hund machen länger und intensiver Hausaufgaben und sie sind weniger aggressiv und weniger egoistisch. Ein Hund fördert Verantwortungsbewusstsein, Arbeitsdisziplin und die Fähigkeit Probleme zu lösen.

G. Die Deutschen mögen kuschelige Tiere. 38 Prozent der Deutschen haben ein Haustier. Vor allem Hund und Katze sind gefragt. Die Wahl des Haustieres ist sogar geschlechtsspezifisch: Bei Frauen stehen Katzen hoch im Kurs. Der beste Freund des Mannes ist der Hund. Dann kommt die Katze. Damit die Harmonie zwischen Mensch und Haustier stimmt, sind artgerechte Haltung und Fachwissen wichtig.

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